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Pakistan: APTUF verurteilt die massive Druckwelle die 10 Tote und 30 Schwerverletzte verursachte

Die pakistanische Gerwerkschaftsvereinigung verurteilt aufs äußerste die massive Druckwelle in der Kohlemine, die für den Tod von 10 Arbeitern und 30 Schwerverletzten verantwortlich ist.
APTUF bringt ihre Bestürzung zum Ausdruck, dass die Regierung und die privaten Eigentümer es nicht gechafft haben Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen, als auch Arbeitsgesteze in den Minen einzuführen.
APTUF drückt ihre Solidarität mit den betfroffenen Familien und en Arbeitern in Kyber Phaktoon aus.

Wir fordern:

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China: 1000 Kohle-Bergwerke machen dicht

Ursache ist die international schwankende Stagnation, die zur Krise in der Ölindustrie und dem Verfall der Rohstoffpreise führte. Die Wachstumsraten schwächen sich in vielen Ländern ab. Es mehren sich Vorboten einer neuen Weltwirtschaftskrise. Mit der Stilllegung der Kohleminen, will China Überkapazitäten abbauen, in den nächsten drei bis fünf Jahre soll die Produktion um insgesamt 500 Millionen Tonnen gedrosselt werden. Leidtragende sind die Kumpel und ihre Familien.

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Kiew: Bergarbeiter protestieren vor Parlament

Vor einen Tag vor Heiligabend demonstrieren in Kiew auf Kundgebungen Bergarbeiter und Akjtivisten vor dem Parlament in Kiew gegen Verfall der Kohleindustrie. Sie fordern die Neuwahl des Bürgermeisters von Krywyj Rih, einer der größten Städte der Ukraine. Sie werfen dem Bürgermeister vor, die Bergwerke verrotten zu lassen.

Iran: 18 inhaftierte Minenarbeiter freigelassen

Die Internationale Allianz der Arbeiterunterstützung des Irans (IASWI) schreibt:

Am 13. Februar wurden 18 weitere inhaftierte Khatoon Abad Kupfer Minenarbeiter wurden auf Kaution freigelassen. 5 weitere bleiben hinter Gittern.

Laut verschiedener Nachrichtenagenturen im Iran und Übersee, erwirkte der Anwalt der gefangenen Kupferminenarbeiter am 13.02., dass 23 der Arbeiter auf Kaution freigelassen werden könnten. Jeder der Arbeiter musste bis zu 50 Tomans als Kaution aufbringen um eine permanente Freilassung zu sichern. Das bedeutet, dass zusätzlich zu den am 8.2. Entlassenen, 18 weitere zwischen dem 9. und 13. hinzukamen, das macht zusammen 23. Ihre Anwältin, Ms. S. Mahmoudi berichtete, dass die restlichen 5 festgehaltenen Arbeiter bald freigelassen werden.

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100 Tote nach Erdrutsch in Myanmar

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In der Bergwerksregion Kachin im Norden von Myanmar sind mehr als 90 Menschen ums Leben gekommen. Der Dorfvorsteher der Ortschaft Hpakant, Tint Swe Myint, berichtet: «Wir haben mehr als 90 Leichen geborgen». Regenwasser habe einen 300 Meter hohen Hügel mit Aushub aus der örtlichen Jademine ins Rutschen gebracht. Das Wasser habe den Fuß des Hügels weggewaschen, erläuterte der Dorfvorsteher. Daraufhin sei die Abraumhalde in Bewegung geraten. Mehr als 50 Hütten wurden fortgerissen. „Die Menschen schliefen gerade, als der Erdrutsch begann. Deshalb liegen nun viele unter ihren Häusern begraben."

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